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| Streit |
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| Abneigung |
Abneigung bedeutet, ich moechte mit dem, was da von außen an mich herangetragen wird, absolut nichts zu tun haben. Meine Leugnung der AnteilNahme laesst schon auf eine gewisse Resonanz zu dem SachVerhalt schließen. Ich jedoch distanziere mich davon und stelle mich untaetig und unbeteiligt und vor allem "unberuehrt". Das kann schon die erste Stufe einer Luege sein. Denn in Wirklichkeit hat mich die Sache beruehrt. Haelt der Zustand an und ändert sich am SachVerhalt nichts, steigert sich der Konflikt. Und der Grad der ErRegung
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| Zorn |
Ich habe nur noch bedingte Kontrolle ueber meine Gefuehle und die ausgesendeten KoerperSignale stehen in deutlichem Widerspruch zu meinen vielleicht durch Disziplin zurueckgehaltenen Aeußerungen. Spaetestens hier beginnt der so genannte "Gesichtsverlust" Platz zu greifen. Gedanken der Rache und Vergeltung schleichen sich ein und Drohungen und die Moeglichkeit zu gewalttaetigen Handlungen werden in Erwaegung gezogen. Auch hier koennte noch eine geschickte Intervention vor dem Schlimmsten retten.
Jede weitere Eskalation fuehrt zum Regel- oder VertragsBruch
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| VertragsBruch |
Dazu halte ich die Ehrlichkeit und das Eingestaendnis von eigenen GefuehlsZustaenden als fuer eine unabdingbare Notwendigkeit, welche sich in der Kette der sich zuspitzenden AuseinanderSetzung als regelrechter FeuerLoescher herausstellen koennen.
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| Feuerlöscher |
Meist erzeugt das Verdraengen eigener Gefuehle einen inneren Alarmzustand und es gebiert sich daraus eine Not des Koerpers, welcher sich unbeachtet und uebergangen fühlt. Sicherlich haben manche ZeitGenossen es geschafft, diesen Alarmzustand bis zu einem gewissen Grad in den Griff zu bekommen. Aber dieses sich "zusammenreißen" bewirkt, dass der GefuehlsZustand des Kontrahenden auch nicht wahr- und angenommen wird und dessen Zustand sich auch staendig verschlechtert.
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| Verzweiflung |
Diese nicht gesehene Verzweiflung verschafft sich unterbewußt auf ungewollten Wegen Platz und verschaerft das AggressionsPotential.
Die KampfBereitschaft steigt und will sich ausdruecken. Das kann nur noch durch Deeskalation und Verstehen der eigenen GefuehlsWelt und der GefuehlsWelt des Anderen geregelt werden, wenn 'mensch' HandGreiflichkeiten oder andere unerwuenschte Konsequenzen vermeiden moechte!
Aerger sollte grundsaetzlich benannt werden.
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| Baby_schreit |







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