Mittwoch, 27. März 2013

GrundBedarfRecht

GrundBedarfRecht
Die GrundRecht


des Menschen werden in den 



so genannten MenschRechtsKonventionen(RechtsVorschrift➜° BuKanzlerAmt➜°RIS➜° vom 05.03.2013 ) ausgedrückt.

Ein weiteres GrundRecht➜° des Menschen könnte sein, an der UmVerteilung➜° aller erwirtschafteten Güter dieser Erde gerechter als bisher beteiligt zu sein!
Siehe auch Veröffentlichungen zum allgemeinen MenschenRecht (USA➜° 1948).

GrundBedarfFrieden

GrundBedarfFrieden
Frieden ist ein GrundBeduerfnis➜°des Menschen. Ohne Frieden, der aus der Zufriedenheit erwächst, gäbe es kein Leben, oder nur ein Leben in Schrecken und Angst auf unserer Welt.

Eine Möglichkeit, wie dieser Frieden in Form von Zufriedenheit zu erreichen ist, wird im VideoClip "Validation" aufgezeigt. 

Der erste Teil von "Validation" zeigt, dass diese Energie sich erschöpfen kann, wenn der Geber allein ist. Deshalb ist die Kraft, welche im Stande ist, den Frieden auf dieser Erde zu bewirken, auf den Zusammenhalt von Menschen angewiesen, die sich gegenseitig stützen und sich mit einer Höheren Macht verbinden...


GrundBedarfBrot

GrundBedarfBrot
Das Recht auf Brot sollte für jeden Menschen ein GrundRecht sein, so, dass niemand auf dieser Erde mehr Hungerleiden muss!


Als Alternative zu herkömmlichenAnbauMethoden➜° hier dieser Film vonARTE➜° zum Thema: Die Zukunft pflanzen:



SandBox

GrundBedarfWasser

GrundBedarfWasser

Wasser ist Leben
Das GrundRecht➜° des Menschen auf freien Zugang zu Wasser sollte in jedem Fall gewährleistet sein.
Länge: 1:22 Min

Initiative von ver.di :WasserIstMenschenRecht




GrundBedarf


GrundBedarfWasserGrundBedarfBrot
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AchtsamesUmgehen


Achtsames Umgehen mit den eigenen Gefühlen und vor allem den Gefühlen anderer Menschen.

Ich bin der Ansicht, dass ein achtsames Vorgehen mit so genannten „Neuigkeiten“ in der Welt und eine gewisse Zurückhaltung, was Bewertungen anbelangt wesentlich zum Frieden beitragen können. 
Der Rufer

Dazu gehört meines Erachtens auch, dem Gefühl, das eine Botschaft beinhaltet, erst einmal selbst nachzuspüren und zu diesem eigenen Gefühl Stellung zu nehmen, bevor ich sie quasi ungefiltert und „brühwarm“ weitergebe.
Ein offenes Bekenntnis zu diesem Gefühl kann wesentlich dazu beitragen, dass ich mich wieder beruhige und diesen Frieden und das Verständnis um die Geschehnisse weitergebe – nicht den Unfrieden. 

Ärgernis und Empörung.

Wenn ich Unfrieden in mein Haus lasse, reagiert der Körper sofort mit der Reaktion „Wut“. Wut soll das, was mich wütend macht, den Verursacher also, hinauswerfen und so den Frieden wieder herstellen.


Der Türsteher
Dabei bin ich als Hüter meines Hauses gefragt und verantwortlich. Wenn ich zulasse, dass mein Frieden in Unfrieden umschlägt, ist erst einmal niemand anderes für diesen Unfrieden verantwortlich. 





Und alle Reaktionen, welche auf die entbrannte Wut folgen, sind meine Taten und meine Schuld, sobald ich Leid damit bei anderen Menschen erzeuge.
Leid kann auch bedeuten, dass ich jemanden, der nicht unmittelbar mit mir im Kontakt steht,  be-leid-ige, 
weil ich sein Ansehen in der Öffentlichkeit durch meine Aussagen schmälere. 

Gefühle in der Gruppe.

Wenn sich mehrere Menschen zusammenfinden, um mit einem Gefühl, mit welchem sie alleine nicht klar kommen, umgehen zu lernen, ist es meiner Erfahrung nach hilfreich, der Betroffenheit der einzelnen Personen dazu Raum zu geben. 
Jede Betroffenheit möchte ernst genommen und angenommen werden. Der Versuch, sich einem Gefühl durch sofortige Handlung zu entziehen, es durch Aktivitäten zu überdecken, muss fehlschlagen. Gefühle können nur „verwandelt“ und nicht durch Handlung geändert werden. Sie ändern sich, sobald sie gespürt und angenommen wurden! 

Äußere Umstände

Sind äußere Umstände die Ursache für ein Gefühl und lassen sie sich nicht beseitigen, so sehe ich  den Weg über die Sprache und Verständigung über Möglichkeiten einer Lösung als angesagt. In einem solchen Fall halte ich die allgemeinen KommunikationsRegeln für angebracht, welche die Umgangsformen des gegenseitigen Respekts und der Achtung im Auge haben und auf Lösungen aus sind, bei welchen sich keine Partei im Nachteil fühlen muss.